Wie platziert man seine Blogbeiträge am besten?

Blogbeiträge

Du hast deinen ersten Blogartikel geschrieben, SEO-Keywords hast du auch verwendet und auch sonst hast du alles beachtet, was gute Blogbeiträge ausmacht.

Aber wie platzierst du deinen Beitrag jetzt am besten, damit möglichst viele potenzielle Kunden auf ihn aufmerksam werden?

Blogbeitrag auf Social-Media teilen

Die beste Möglichkeit, nach gutem SEO, damit dein Blogbeitrag von möglichst viele Leuten gesehen und gelesen wird, ist es, diesen auf deinen Social-Media-Kanälen zu teilen.

Je nach Branche und Zielgruppe hast du hier die Qual der Wahl. Im Folgenden erläutere ich dir kurz, welche Plattformen, dir welche Vorteile bieten.

Blogbeiträge

Welche Plattform eignet sich für deine Blogbeiträge am besten?

Facebook

Facebook ist sehr gut für die Verbreitung deiner Blogbeiträge im B2C Bereich geeignet, da es jede Altersklasse abdeckt, wobei die 20- bis 35-jährigen besonders stark vertreten sind. Die Anzahl der männlichen und weiblichen Nutzer ist ebenfalls ausgeglichen. Da auch Unternehmer Privatpersonen sind, ist eine Nutzung im B2B Bereich ebenfalls denkbar.

Instagram

Instagram ist eine Foto-Plattform. Die Nutzer sind in der Mehrzahl weiblich und zwischen 16 und 30 Jahren alt. Auch hier lohnt sich das Werben hauptsächlich für Unternehmen, die im B2C Bereich arbeiten. Da eine Verlinkung in den Postings nicht direkt möglich ist, lässt sich hier nur schwer für Blogbeiträge werben.

Pinterest

Bei Pinterest handelt es sich ebenfalls um eine Foto-Plattform. Pinterest lohnt sich für dein Unternehmen, wenn du ein Produkt anbietest, dass aus dem Food oder Modebereich kommt. Du kannst auf Pinterest mit Rezepten oder Bildern von gut kombinierten Outfits punkten. Die Zielgruppe ist auch hier überwiegend weiblich und spricht Kunden im B2C Bereich an. Wenn dein Blogbeitrag eines der auf Pinters vertretenen Themengebiete anspricht, ist ein werben auf dieser Plattform durchaus denkbar.

Twitter

Twitter ist bestens geeignet für Unternehmen, die etwas zu sagen haben. Man muss sich allerdings auf 280 Zeichen beschränken. Viele Zeitungen, Magazine und Journalisten nutzen Twitter als Sprachrohr. Es wird auch gerne in der Politik genutzt, um potenzielle Wähler zu erreichen und als Werkzeug zur Meinungsbildung. Die meisten Nutzer sind zwischen 20 und 40 Jahre alt und Männer sind mit ca. 53 % leicht in der Überzahl.

LinkedIn

LinkedIn ist ein Karriereportal, auf dem sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer aus allen Branchen finden. Das Portal ist also bestens geeignet, um deine Blogbeiträge im B2B Bereich zu teilen. 

Xing

Xing ist, wie LinkedIn, ein Karriereportal und kann somit auf dieselbe Weise, wie oben beschrieben, genutzt werden.

5 wichtige Regeln für gute Texte

Texte

Für gute Texte, die deine Kunden begeistern, solltest du die folgenden 5 Regeln beachten.

Regel #1 Guter Content ist wichtiger als viele Keywords

Auch beim Schreiben gilt die goldene Regel: „Qualität kommt vor Quantität“. Kein Text, der nur aus einer Aneinanderreihung von Keywords besteht, liest sich gut. Für einen guten Text ist es wichtig, auch darauf zu achten, dass der Lesefluss nicht unterbrochen wird.

Klingen die Sätze nicht mehr harmonisch, wird keiner den Text bis zum Ende lesen wollen.

Es ist also ratsam, nur dann SEO-Keywords in den Text miteinzubauen, wenn du diese auch so im Satz unterkriegst, dass der Lesefluss dadurch nicht gestört wird.

Regel #2 Stelle nur Texte ein, die du auf ihre Richtigkeit geprüft hast

Texte die aus falschen Aussagen und „Fake-News“ bestehen, lassen die Menschen an deiner Glaubwürdigkeit zweifeln. Mit deinen Texten willst du potenzielle Kunden von deiner Kompetenz überzeugen. Dies gelingt nur, wenn du gut recherchierte Artikel veröffentlichst, zu Themen, die zu deinem Fachgebiet passen.

Regel #3 Klare Struktur

Dein Text muss gut strukturiert sein, damit der Leser dem Inhalt folgen kann. Vermeide komplizierte und verschachtelte Sätze.

Nutze Absätze, um einzelne Themenblöcke klar voneinander zu trennen. Wenn der Text optisch gut strukturiert ist, fällt es dem Leser auch leichter deinen Worten zu folgen.

Regel #4 Vermeide zu viele und unnötige Fremdwörter

Niemand will wissen, dass du im Abi Latein LK hattest. Natürlich lassen sich Fremdwörter nicht immer vermeiden und in Fachtexten sind sie sogar teilweise notwendig, um deine Fachkompetenz zu beweisen. Es ist aber nicht notwendig alltägliche Wörter in Texten durch Fremdwörter zu ersetzen.

Gib den Lesern nicht das Gefühl, dass sie erst noch einzelne Wörter googeln müssen, um deine Texte richtig zu verstehen. Leser möchten dir auf Augenhöhe begegnen und dabei ist die übertriebene Nutzung von Fremdwörtern eher hinderlich.

Und hier bitte nicht Fachwörter und Fremdwörter verwechseln. Natürlich kannst du branchenübliche Fachwörter verwenden, vor allem, wenn du im B2B-Bereich arbeitest.

Regel #5 Schreibe aus Leidenschaft, nicht weil du denkst, dass du Texte schreiben musst

Ein Text, der nur geschrieben wurde, weil man dringend einen Text benötigt hat, klingt leider meistens auch so. Kein Leser ist interessiert daran eine Geschichte zu lesen, die uninspiriert auf ein Blatt oder eine Website geklatscht wurde.

Wir wollen Texte lesen, die uns inspirieren und uns neue wichtige Inhalte vermitteln. Das klappt nur, wenn der Autor selbst, beim Schreiben des Textes inspiriert war und uns so Lust auf das Thema machen kann.

Ich schreibe alle meine Texte mit Leidenschaft. Nimm bei Fragen gerne Kontakt zu mir auf.

SEO-Texter

SEO-Texter

Ein guter SEO-Texter arbeitet nicht nur mit SEO-Keywords. Ein guter Texter versteht, was ein Kunde benötigt, um die Zielgruppe richtig anzusprechen.

SEO-Texter schreiben in der Sprache des Unternehmens, für das sie texten

Um die Zielgruppe richtig anzusprechen, ist es notwendig, die Sprache des Unternehmens, das einen beauftrag hat, zu sprechen. Wie spricht das Unternehmen normalerweise die Zielgruppe an? Wird geduzt oder gesiezt? Soll viel Fachsprache verwendet werden oder sind die Texte und Formulierungen eher einfach gehalten?

Das sind alles wichtige Punkte, die ein guter SEO-Texter unbedingt bei der Arbeit beachten sollte, da es wichtig ist, auch auf die Corporate Identity der Kunden Rücksicht zu nehmen. Die Zielgruppe, des Auftraggebers soll nicht das Gefühl haben, dass die Texte von einem externen Dienstleister stammen. Ein guter Text klingt so, als sei er unternehmensintern verfasst worden.

SEO-Texter setzten Keywords passend ein, ohne den Lesefluss zu stören

Professionelle SEO-Texter nutzen SEO-Keywords gezielt und in passendem Maße, um so mehr Kunden auf die Seite des Unternehmens zu locken. Dabei ist nicht die reine Anzahl der Wörter ausschlaggeben, sondern viel mehr die richtige Platzierung.

Fallen die Keywords an unpassenden Stellen, wird sich kein potenzieller Kunde länger mit dem Text oder dem Unternehmen auseinandersetzen. Gute Platzierung ist das A und O.

Eine gute Grammatik und ein guter Redefluss müssen immer gewährleistet sein. Auch darauf achten Leser.

SEO-Texter

Was macht meine Arbeit als Texter besonders?

Mir ist es bei meiner Arbeit wichtig, dass sich der Schreibstil des Unternehmens, für das ich texte, auch in meinen Texten wiederfindet. Ich beschäftige mich mit dem individuellen Stil des Unternehmens und kann es so besser in meine Arbeit integrieren.

Des Weiteren achte ich darauf, dass ich Keywords sinnvoll nutze und nur an Stellen verwende, an denen sie nicht den Lesefluss stören. Die Texte sollen nicht nur Kunden auf die Website locken, sie sollen auch interessant zu lesen und gut zu verstehen sein.

Informationsgehalt und Schreibstil stehen bei mir an erster Stelle. Natürlich ist es wichtig, dass Google die Texte leicht finden kann. Kunden sollen den Content aber gerne lesen und er soll einen Mehrwert bieten.

Ich schreibe dir kreative Texte. Außerdem achte ich auf SEO-Regeln. Somit sorge ich dafür, dass man dich schnell findet. Trotzdem passen die Texte zu dir und deinem Unternehmen.

Wenn du also auf der Suche nach einer SEO-Texterin bist, die dir interessanten Content liefert und dabei noch SEO-konform schreibt, freue ich mich von dir zu hören.