AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

§ 1 Auftragserteilung

1.) Der Kunde beauftragt die Auftragnehmerin mit der Beratung bei und Durchführung der nachfolgenden Social-Media-Aktivitäten innerhalb der Bundesrepublik Deutschland (Diese werden im Vertrag je nach Bedarf des Kunden eingegrenzt):  

– Mitteilungen für soziale Netzwerke (Posts) entwerfen und online stellen                       

– Kundenkommentare und Anfragen über die Social-Media-Kanäle beantworten            

– Entwerfen von Blogbeiträgen und online stellen                                  

– Erstellen und Versenden von Kundennewslettern über Mailchimp                                                                                

– Erstellung von Druckvorlagen für Printwerbung für Produkte/Dienstleistungen

des Kunden

– Erstellung und Schalten von Onlineanzeigen

– Beratung zu Social-Media-Marketing sowie Online-Marketing

– Erstellen von Zielgruppenanalysen                                                                     

– Monatliche Datenanalyse über Google Analytics

– Contenterstellung für Bilder und kurze Videos des Kunden

2.) Der Auftrag erstreckt sich auf folgende Internetpräsenzen, die im Vertrag näher bestimmt und eingegrenzt werden:

– Facebook

– Instagram

– LinkedIn

– Xing

– Twitter

– Pinterest

3.) Der Kunde beauftragt die Auftragnehmerin gemäß des nach § 1 Abs. 1-3 gewählten Leistungsumfangs mit der Beratung und/oder Betreuung und/oder Umsetzung der ausgewählten Tätigkeit für einen bestimmten Bereich des Unternehmens (z.B. Kundenakquise, Mitarbeiterrekrutierung o.ä.)des Unternehmens des Kunden. Wird im Vertrag näher bestimmt. 

§2 Leistung der Auftragnehmerin u. Zusammenarbeit 

1.) Die unter § 1 Abs. 1 beschriebenen Leistungen umfassen dabei insbesondere folgende Tätigkeiten durch die Auftraggeberin:

a) Mitteilungen für soziale Netzwerke (Posts) entwerfen und online stellen

b) Kundenkommentare und Anfragen über die Social-Media-Kanäle beantworten 

c) Entwerfen von Blogbeiträgen und online stellen

Dies umfasst Blogbeiträge mit einem Umfang von bis zu 400 bis 700 Wörtern pro Beitrag. Die Anzahl der Beiträge ist auf 4 begrenzt. Die Beiträge werden SEO optimiert.                                                                              

d) Erstellen und Versenden von Kundennewslettern

Die Kundennewsletter werden über das Benutzerkonto des Kunden bei Mailchimp an die dort hinterlegte Kundenliste verschickt.    

e) Erstellung von Druckvorlagen für Printwerbung

Inhalt der Werbung ist das vom Kunden am Markt angebotene Produkt oder die am Markt angebotene Dienstleistung, soweit gesetzlich zulässig.

f) Erstellung und Schalten von Onlineanzeigen

Geworben werden kann über GoogleAds oder sämtliche Social-Media-Plattformen, die solche gesponserten Posts zulassen.

g) Beratung zu Social-Media-Marketing sowie Online-Marketing

h) Erstellen von Zielgruppenanalysen, Analyse von Daten und Studien zur Entwicklung einer genauen Zielgruppendefinition.

i) Monatliche Datenanalyse über Google Analytics

Auswertung der Zugriffe Dritter auf die Social-Media-Kanäle des Kunden, Google-Suche durch Dritte mit unmittelbarem Bezug auf den Kunden, ggfs. GoogleAds und Zugriff auf die gesamte Homepage des Kunden.

Analyse der Reaktionen der Kunden und gemeinsame Feinabstimmung von Marketingzielen und von Marketingstrategien. Analyse der Werbeaufwendungen des gemeinsam definierten Wettbewerbsfeldes nach Medien und Zielgruppen.

j) Contenterstellung

Bearbeitung oder Erstellen von Fotos und/oder Videos für das Marketing der Produkte/Leistungen des Kunden für die Verwendung auf den Social-Media-Kanälen oder den Newslettern, der Printwerbung oder den Onlineanzeigen. 

2.) Die Auftragnehmerin nimmt mit Unterzeichnung dieses Vertrages den Auftrag an und verpflichtet sich, ihre Leistungen in enger Abstimmung mit dem Kunden zu erbringen, insbesondere Art und Umfang der Leistungen sowie damit etwa einhergehende Aufwendungen, die nicht von der Vergütung gemäß § 3 erfasst sind, vor Aufnahme der entsprechenden Tätigkeiten mit dem Kunden zu erörtern und erst nach entsprechender Freigabe tätig zu werden.

3.) Sofern die Auftragnehmerin zur Erfüllung ihrer Aufgaben gemäß dieser Vereinbarung Dritte einschaltet, gleich ob es sich dabei um verbundene Unternehmen handelt oder nicht, ist sie verpflichtet, die ihr obliegenden Pflichten gegenüber dem Kunden ihrerseits dem Dritten aufzuerlegen. 

4.) Soweit nicht im Einzelfall eine nachträgliche Konkretisierung einzelner Leistungen vereinbart wird, besteht im Rahmen des Auftrags des Kunden Gestaltungsfreiheit für die Auftragnehmerin im Rahmen des Auftrags und der vereinbarten Vorgaben durch den Kunden. Reklamationen hinsichtlich der künstlerischen Gestaltung einzelner Leistungen sind ausgeschlossen.

§ 3 Vergütung der Auftragnehmerin

1.) Für die in § 1 bezeichnete Tätigkeit berechnet die Auftragnehmerin  

– einen Stundensatz in Höhe von 60,00 € zzgl. Umsatzsteuer

 Nicht enthalten in der Vergütung sind Kosten, die für den Bezug von Fremddaten nachweislich anfallen (z.B. Nutzungsrechte, Gema-Rechte oder Urheberrechte). Diese Kosten kann die Auftragnehmerin vom Kunden ersetzt verlangen, wenn der Kunde die Beschaffung dieser Daten freigegeben hat.

Für die Erstellung und den Versand von Kundennewslettern hat der Kunde neben dem Stundensatz noch Aufwendungsersatz für Auslagen der Auftragnehmerin, zu leisten. Dies erfolgt nur nach vorheriger Genehmigung durch den Kunden und unter Vorlage der Originalbelege. Sonstige nutzungsrechtliche Abgeltungen, hat der Kunde zu tragen.

Für die Erstellung von Contentinhalten hat der Kunde neben dem Stundensatz noch Aufwendungsersatz für Auslagen der Auftragnehmerin,  zu leisten. Dies erfolgt nur nach vorheriger Genehmigung durch den Kunden und unter Vorlage der Originalbelege. Sonstige nutzungsrechtliche Abgeltungen, hat der Kunde zu tragen       

Für die Erstellung und das Onlinestellen von Onlineanzeigen hat der Kunde neben dem Stundensatz noch Aufwendungsersatz für Auslagen der Auftragnehmerin zu leisten. Dies erfolgt nur nach vorheriger Genehmigung durch den Kunden und unter Vorlage der Originalbelege. Sonstige nutzungsrechtliche Abgeltungen, hat der Kunde zu tragen

2.)

a) Die an die Auftragnehmerin zu zahlende Vergütung nach § 3 Abs. 1 erfolgt mit Ausnahme von Aufträgen die sich in der Erstellung eines einzelnen Werkes oder einer einzelnen Dienstleistung erschöpfen innerhalb von 10 Werktagen nach Abschluss eines Kalendermonats und entsprechender Rechnungslegung.

b) Bei Aufträgen, die sich in der Erstellung eines einzelnen Werkes erschöpfen ist die Zahlung der Vergütung 10 Werktage nach Abnahme des Werkes und Vorlage einer entsprechenden Rechnung durch die Auftragnehmerin fällig.

Bei einmaligen Dienstleistungen ist die Zahlung der Vergütung mit Abschluss der Leistungserbringung und Vorlage einer entsprechenden Rechnung durch die Auftragnehmerin fällig.

c) Die Zahlungsverpflichtung ist durch Überweisung auf das angegebene Konto des Auftragnehmers, durch Barzahlung oder per Lastschriftmandat zu erfüllen.

3.) Der Kunde ist zur Aufrechnung mit Gegenforderungen nur berechtigt, wenn die Gegenansprüche rechtskräftig festgestellt, von der Auftragnehmerin anerkannt wurden oder unstreitig sind. Zur Ausübung eines Zurückbehaltungsrechts ist der Kunde nur befugt, wenn sein Gegenanspruch auf dem gleichen Vertragsverhältnis beruht.

§ 4 Leistungspflichten des Kunden

1.) Der Kunde ist verpflichtet, der Auftragnehmerin die für die Leistungserbringung gemäß § 1 u. 2 wesentlichen und erforderlichen Daten, Passwörter, Produktinformationen und Vorlagen frei von Rechten Dritter zur Verfügung zu stellen. Soweit an diesen Daten Rechte Dritter bestehen (z.B. Urheberrechte) kann der Kunde die Berechtigungen zur Nutzung dieser Daten selbst besorgen und der Auftragnehmerin zur Verfügung stellen oder auf Aufforderung der Auftragnehmerin ihr gestatten die Berechtigungen einzuholen, wobei die hierfür anfallenden Aufwendungen durch den Kunden zu tragen sind (siehe hierzu auch § 3 Abs. 1).

2.) Der Kunde hat der Auftragnehmerin rechtzeitig mitzuteilen, ob er die Zustimmung bezüglich eines Entwurfs in Bezug auf die Leistungen nach §§ 1 u. 2 erteilt, so dass der Arbeitsablauf der Auftragnehmerin nicht beeinträchtigt wird. Erteilt der Kunde die Zustimmung für einen von der Agentur vorgeschlagenen Entwurf, so gilt dies gleichzeitig als Zustimmung des ggf. mit dem Vorschlag der Agentur verbundenen Kostenvoranschlags. Wird eine solche Zustimmung versagt hat der Kunde zu erläutern was gegen die Zustimmung spricht und an der Entwicklung eines neuen Entwurfs mitzuwirken indem er der Auftragnehmerin Auskunft über die weitergehenden Wünsche zu dem verworfenen Entwurf erteilt.

3.) Der Kunde ist nach Fertigstellung des Entwurfs zur Genehmigung der erbrachten Leistung verpflichtet, sofern die Leistung keine wesentlichen Mängel aufweist.

4.) Der Kunde hat auch sonst sämtliche Mitwirkungshandlungen vorzunehmen und Erklärungen abzugeben, die erforderlich sind damit die Auftragnehmerin ihrer Verpflichtung aus §§ 1 u. 2 nachkommen kann. Hierzu gehört u.a.

– die Erstellung eines Kundenkontos bei Mailchimp soweit das Erstellen und Verteilen von Kundennewslettern nach § 2, 1.), d) dieses Vertrages geschuldet ist,

– Angaben zum gewünschten Inhalt und der gewünschten Aufmachung von Blogbeiträgen, Kundennewslettern, Printwerbung und Onlineanzeigen, soweit entsprechende Leistungen nach §§ 1 u. 2 vereinbart wurden.

5.) Der Kunde hat auf Verlangen der Auftragnehmerin im Rahmen von geschuldeten Werbemaßnahmen nach § 1 u. 2 mitzuteilen, über welche Plattformen und in welchem Umfang diese Werbemaßnahmen erfolgen sollen.

§ 5 Einräumung von Nutzungsrechten

1.) Die Auftragnehmerin räumt dem Kunden an Ideen, Entwürfen, Gestaltungen und Arbeitsergebnissen ein einfaches räumlich und zeitlich unbegrenztes Nutzungsrecht ein, soweit nichts Anderes vereinbart ist. Die Weiterübertragung des Rechts an Dritte bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung der Auftragnehmerin.

2.) Die Nutzungsrechte gehen jedoch erst mit vollständiger Zahlung der Vergütung auf den Kunden über.

3.) Die Auftragnehmerin wird den Kunden über etwaige Beschränkungen der Urhebernutzungsrechte, insbesondere über bestehende GEMA-Rechte, hinweisen.

4.) Die Agentur behält sich vor, von ihrem Recht auf Urhebernennung Gebrauch zu machen.

§ 6 Haftung

1.) Die Haftung der Agentur und ihrer Vertreter und Erfüllungsgehilfen für leicht fahrlässige Pflichtverletzungen wird ausgeschlossen mit der Ausnahme bei der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (sog. Kardinalspflichten) und bei der Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit. Wesentliche Vertragspflichten sind solche, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglichen und auf deren Einhaltung der Kunde vertrauen kann. Für die wettbewerbs- und kennzeichenrechtliche Zulässigkeit von Inhalten haftet die Auftragnehmerin nicht.

2.) Soweit Mängel einer Leistung der Auftragnehmerin behebbar sind, kann eine Schadensersatzplicht der Auftragnehmerin unter Beachtung von Absatz 1 für diese Mängel erst dann eintreten, wenn der Kunde der Auftragnehmerin die beanstandeten Mängel schriftlich angezeigt und die Auftragnehmerin die Mängel innerhalb von zehn Werktagen nicht behoben hat.

3.) Unter Beachtung der Regelung in Absatz 1 ist die Haftung der Auftragnehmerin auf vertragstypische und vorhersehbare Schäden begrenzt. Eine Erstattung des vorhersehbaren, typischerweise entstehenden Schadens ist zudem auf höchstens den 3 – fachen Betrag des Auftrages begrenzt. Die Haftung für mittelbare Schäden wird ausgeschlossen.

4.) Farben werden von dem Kunden nach Vorlagen ausgewählt. Es ist unvermeidbar, dass es beim Druck-/Produktionsvorgang zu minimalen Farbabweichungen kommen kann. Die Parteien sind sich daher einig, dass geringfügige Farbabweichungen keinen Sachmangel i.S.d. § 434 BGB begründen, soweit hierdurch nicht das geschuldete Werk aus der Sicht eines objektiven Dritten unbrauchbar für den Kunden wird.

5.) Wird die Auftragnehmerin von Dritten aufgrund der Gestaltung oder des Inhalts der Leistungen auf Unterlassung oder Schadensersatz in Anspruch genommen, stellt der Kunde die Auftragnehmerin von der Haftung frei und erstattet dieser sämtliche zur Rechtsverteidigung entstandenen Aufwendungen, soweit der Inhalt der Leistung oder die Gestaltung mit dem Kunden abgesprochen war und von diesem die Zustimmung dazu erteilt wurde das Werk online zu stellen. Der Vergütungsanspruch der Auftragnehmerin bleibt hiervon unberührt.

6.) Die Auftragnehmerin haftet nicht für die Verfügbarkeit oder korrekte Funktion von Infrastrukturen, Software oder Übertragungswegen des Internets, die nicht im Verantwortungsbereich der Auftragnehmerin liegen.

7.) Sämtliche Ansprüche auf Mängelgewährleistung mit Ausnahme der Rechte aus § 634a Abs. 1 Nr. 2 BGB verjähren – außer bei Vorsatz – nach einem Zeitraum von einem Jahr, soweit keine kürzere gesetzliche Verjährungsfrist greift.

§ 7 Vertraulichkeit

Die Auftragnehmerin wird alle zu ihrer Kenntnis gelangten Geschäftsvorgänge, Informationen und Unterlagen sowie Zugangsdaten des Kunden streng vertraulich behandeln, soweit diese nicht dazu bestimmt sind im Rahmen der Leistungserbringung nach § 1 für die Verbreitung an Dritte bestimmt sind.

Die Geheimhaltungspflicht gilt gleichermaßen für sämtliche Angestellten und/oder Dritte, die Zugang zu den vorbezeichneten Geschäftsvorgängen und Unterlagen haben. Die Geheimhaltungspflicht gilt zeitlich unbegrenzt über die Dauer dieses Vertrages hinaus, soweit der Kunde die Auftragnehmerin nicht schriftlich von dieser Pflicht entbindet.

§ 8 Laufzeit, Kündigung/Rücktritt

1.) Das Vertragsverhältnis beginnt zum im Vertrag festgelegten Zeitpunkt und wird für einen Zeitraum von 6 Monaten fest abgeschlossen, soweit sich die geschuldete Tätigkeit nach § 1 nicht ohnehin auf die Herbeiführung eines einzelnen Werkes oder einer einzelnen Dienstleistung bestimmungsgemäß beschränkt und daher das Vertragsverhältnis nach Erbringung der wechselseitigen Leistungen erfüllt ist.

Nach Ablauf der 6 Monate läuft das Vertragsverhältnis auf unbestimmte Zeit fort und ist dann mit einer Frist von drei Monaten dergestalt kündbar, dass die Kündigung der Auftragnehmerin innerhalb der ersten 5 Werktage eines Monats zum Ablauf des übernächsten Monats zugehen muss.

2.)

a) Der Vertrag kann von beiden Parteien jederzeit aus wichtigem Grund schriftlich außerordentlich gekündigt werden. Ein wichtiger Grund liegt vor, wenn dem Kündigenden unter Berücksichtigung aller Umstände des Einzelfalls und bei Abwägung der beiderseitigen Interessen die Fortsetzung des Vertragsverhältnisses bis zur sonstigen Beendigung nicht zumutbar ist. Ein solcher wichtiger Grund liegt insbesondere vor, wenn

die Auftragnehmerin gegen die in § 1 u. § 7 dieser Vereinbarung verankerten Pflichten verstößt.

der Kunde gegen die Zahlungspflichten gemäß § 3 verstößt.

der Kunde der Auftragnehmerin seine Mitwirkung nach § 4 nicht nachkommt, die zur Erbringung der Leistungen nach § 1 erforderlich sind.

b) Besteht der wichtige Grund in der Verletzung einer Pflicht aus diesem Vertrag ist eine Kündigung erst nach erfolglosem Ablauf einer zur Abhilfe gesetzten angemessenen Frist oder nach erfolgloser Abmahnung zulässig, soweit nicht die sofortige Kündigung aus besonderen Gründen unter Abwägung der beiderseitigen Interessen geboten ist.

c) Kündigt eine Partei diesen Vertrag außerordentlich aus wichtigem Grund, so wird die von der Auftragnehmerin bis dahin erbrachte Leistung gemäß des geleisteten Stundenaufwandes bis zum Zeitpunkt der Kündigung abgerechnet.

d) Eine außerordentliche Kündigung aus wichtigem Grund ist nur zulässig binnen 14 Tagen nachdem der Kündigende von den Tatsachen Kenntnis erlangt hat, die zur außerordentlichen Kündigung berechtigen.

3.) Die Kündigung hat schriftlich zu erfolgen.  

4.) Soweit sich die Leistungsverpflichtung auf eine einmalige Leistungserbringung beschränkt und diese auf die Herbeiführung eines Arbeitsergebnisses gerichtet ist, gelten die Absätze 2 bis 5 des § 8 auch für den Rücktritt entsprechend.

§ 9 Schlussbestimmungen

1.) Änderungen und Ergänzungen dieses Vertrages einschließlich der Vereinbarung der Aufhebung dieses Schriftformerfordernisses bedürfen der Schriftform.

2.) Sollte eine Bestimmung dieses Vertrags unwirksam sein oder werden, so wird die Gültigkeit des Vertrages im Übrigen hiervon nicht berührt. Anstelle der unwirksamen Bestimmung soll eine Regelung treten, die im Rahmen des rechtlich Möglichen dem Willen der Parteien am nächsten kommt. Das gleiche gilt im Falle einer Regelungslücke.

3.) Ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten zwischen den Parteien aus oder in Verbindung mit diesem Vertrag ist Heilbronn.